Jagdschloss Kranichstein

Kranichstein hat seinen Namen von einem goldenen Kranich mit einem Stein in der Kralle bekommen. Er steht auf dem obersten Dachfirst des Jagdschlosses und ist der Wächter, der nicht einschlafen darf.  Wenn er doch einschläft, lässt er den Stein fallen. Der fallende Stein weckt ihn dann wieder auf.

Eines der größten Hobbys der Fürsten war die Jagd. Sie bauten sich Jagdschlösser mitten in den Wald. So ist auch das Jagdschloss Kranichstein entstanden. Eine besonders grausame Art zu jagen war das Parforcejagen. Ein Hirsch wurde solange mit Reitern und Hunden gehetzt, bis er erschöpft war. Dann wurde er eingekreist und getötet.

  Heute befindet sich im Jagdschloss ein Museum. 
Es zeigt, was zur Jagd gehört:
 
  • alte Waffen

  • alte Bilder

  • ausgestopfte Tiere