Orangerie

Im Jahre 1719 hat der Landgraf Ernst Ludwig die Orangerie nach Plänen des französischen Architekten Remy de la Fosse bauen lassen.

Der Orangeriegarten war schon 1716 - 1718 angelegt worden. Er ist im französischen Stil angelegt, das heißt alle Beete und Wege sind kunstvoll angeordnet, wie es damals auch beim französischen Sonnenkönig, Louis XIV., Mode war.
 

Das Gebäude diente ursprünglich der Aufbewahrung von Orangenbäumen im Winter. Landgraf Ernst Ludwig hatte die "goldenen Äpfel" aus Sardinien kommen lassen. In den Sommermonaten stehen die Bäume heute wie früher links und rechts des Mittelweges. Der ganze Garten ist symmetrisch angelegt.
Im Orangeriegebäude finden heute Konzerte, Bälle, Messen und andere Veranstaltungen statt.